© Swiss Travel System AG, 2018, Fotograf: Jonathan Heyer
Luzern-Interlaken-Express: die malerische Abkürzung
Ist der Luzern-Interlaken-Express mit dem Swiss Travel Pass kostenlos?
Ja, der Luzern-Interlaken-Express ist vollständig mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt, ohne Reservierung. Er fährt stündlich und dauert ca. 2 Stunden.
Was ist der Luzern-Interlaken-Express?
Der Luzern-Interlaken-Express ist eine malerische Regionalbahn, die zwei der meistbesuchten Städte der Schweiz in einer 2-stündigen Fahrt ohne Umsteigen verbindet — durch Berggelände, über den Brünigpass und entlang des Brienzersees bis ins Herz des Berner Oberlandes. Er gehört zu den besten Preis-Leistungs-Verhältnissen unter den Schweizer Panoramazügen: keine Reservierung erforderlich, vollständig mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt und den ganzen Tag über stündlich unterwegs.
| Auf einen Blick | |
|---|---|
| Wo | Luzern nach Interlaken über den Brünigpass und den Brienzersee |
| Kosten | Rund CHF 48 Vollpreis 2. Klasse; kostenlos mit dem Swiss Travel Pass |
| Benötigte Zeit | Etwa 2 Stunden von Ende zu Ende; einen vollen Tag einplanen mit einem Stopp in Brienz oder Meiringen |
| Anreise | Einsteigen am Bahnhof Luzern, keine Reservierung nötig, Abfahrten ungefähr stündlich |
| Beste Zeit | Morgendliche Abfahrt für das beste Licht über dem Brienzersee; Sommer für Ballenberg und Wanderstopps |
Im Gegensatz zum Glacier Express oder Bernina Express — die Reservierungen und bestimmte Abfahrtszeiten erfordern — fährt der Luzern-Interlaken-Express als regulärer Fahrplandienst. Sie können in jede Abfahrt einsteigen, sich hinsetzen, wo Sie möchten, und in Ihrem eigenen Tempo reisen. Diese Flexibilität macht ihn zu einer besonders guten Option für individuell Reisende, die Panoramafahrten ohne die Verpflichtung einer festen Buchung wollen.
Der Zug wird von der Zentralbahn (ZB) auf ihrem eigenen Meterspurnetz betrieben — getrennt von den SBB-Hauptstrecken. Es verbindet die beiden Städte über eine Bergstrecke, die auch die Autobahn nutzt, die sich mit der Bahn aber ganz anders anfühlt.
Die Strecke im Detail
Die Reise umfasst rund 100 Kilometer zwischen Luzern und Interlaken, mit dem Brünigpass (1.002 m) als höchstem Punkt. Anders als die Gotthard- oder die Bernina-Strecke ist der Brünig kein dramatischer Alpenpass — er ist eine bewaldete Wasserscheide zwischen dem Aare- und dem Reuss-Gebiet, grün und ruhig. Die Dramatik liegt am Anfang (Blicke auf den Vierwaldstättersee beim Verlassen der Stadt) und am Ende (Brienzersee). Der Pass selbst ist sanftes Hügelland.
Luzern nach Giswil: Seeufer und Tal
Abfahrt vom Luzerner Hauptbahnhof. Der Zug fährt zunächst am Vierwaldstättersee entlang durch Hergiswil, von wo aus Sie zurück auf die Silhouette der Stadt und die Kulisse des Pilatus blicken können. Ab Hergiswil führt die Linie ins Tal der Sarner Aa und folgt dem Fluss bergauf durch die kleinen Kantone Obwalden und Nidwalden.
Sarnen (472 m): Hauptort des Kantons Obwalden, eine Stadt mit rund 10.000 Einwohnern. Das Zentrum der Altstadt hat ein schönes Rathaus und eine Pfarrkirche. Ein kurzer Halt lohnt sich, wenn Sie einen Flexpass haben und die Stadt erkunden möchten. Die Landsgemeinde — die traditionelle kantonale Versammlung unter freiem Himmel — fand hier jahrhundertelang statt.
Lungern (718 m): Ein kleines Dorf am Ende eines dramatisch schönen Sees (Lungernsee). Der Seespiegel wurde im 19. Jahrhundert künstlich gesenkt, um Ackerland zu gewinnen, was dem See seine charakteristische längliche Form hinterließ. Die Dorfkirche steht direkt am Wasser.
Giswil nach Brienz: Brünigpass und Abstieg
Jenseits von Giswil steigt der Zug stetig an. Dieser Abschnitt nutzt ein Zahnradsystem — dieselbe Technik, die auch die berühmten Schweizer Bergbahnen antreibt —, um die steileren Gefällestrecken zu bewältigen. Manchmal hört man unter dem Wagen, wie das Zahnrad eingreift, wenn die Steigung zunimmt. Die maximale Steigung am Brünig beträgt 120 Promille, steil genug, dass das Zahnrad nötig ist.
Brünig-Hasliberg (1.002 m): Der höchste Punkt des Passes. Ein kleines Feriendorf auf der Passhöhe. Im Winter sind Skilifte in Betrieb; im Sommer ist es ein beliebter Ausgangspunkt für Mountainbike-Touren und Wanderungen ins Haslital. Das Restaurant am Bahnhof Brünig-Hasliberg serviert gutes Essen — ein Halt lohnt sich, wenn Sie Zeit haben.
Meiringen (595 m): Die größte Ortschaft im Haslital. Meiringen beansprucht zwei internationale Auszeichnungen: Es gilt als Geburtsort des Desserts Meringue (umstritten, aber heftig verteidigt) und ist der Schauplatz der Sherlock-Holmes-Geschichte „Das letzte Problem”, in der Holmes und Moriarty vom nahegelegenen Reichenbachfall stürzen. Das Sherlock-Holmes-Museum in Meiringen ist ein Wallfahrtsort für Fans. Der Reichenbachfall selbst ist mit einer historischen Standseilbahn erreichbar (separates Ticket, nicht im Swiss Travel Pass enthalten).
Brienz (567 m): Ein Dorf am Nordufer des Brienzersees, bekannt für zwei Dinge: die Holzschnitzerei (die handwerkliche Tradition lebt noch, mit Werkstätten, die für Besucher geöffnet sind) und die nahen Giessbachfälle. Die Giessbachfälle sind dramatische Kaskaden, die in den Brienzersee stürzen und von einer Schiffsanlegestelle aus mit einer historischen Standseilbahn erreichbar sind. Brienz ist außerdem Ausgangspunkt der Brienz Rothorn Bahn — einer Schmalspur-Dampfbahn (einer der letzten in der Schweiz), die zum Gipfel des Brienzer Rothorns auf 2.244 m für Panoramablicke hinaufklettert.
Brienz nach Interlaken: entlang des Sees
Nach Brienz fährt der Zug am Südufer des Brienzersees entlang nach Interlaken. Dieser rund 20-minütige Abschnitt ist der durchgehend spektakulärste Teil der Reise. Der Brienzersee schimmert in tiefem Türkisgrün und wird von Gletscherschmelzwasser aus dem Haslital gespeist. Die Gipfel des Berner Oberlandes — oberhalb von Grindelwald und in Richtung Jungfrau — sind an klaren Tagen über dem gegenüberliegenden Ufer zu sehen.
Der Zug erreicht Interlaken Ost — den östlichen Bahnhof, der der wichtigste Ausgangspunkt für die Zahnradbahnen ins Jungfraugebiet ist.
Ticketpreise 2026
Dies ist ein regulärer SBB/Zentralbahn-Dienst mit Standardtarifen für einfache Fahrten. Vollpreis-Tickets für Erwachsene:
| Strecke | 2. Klasse | 1. Klasse |
|---|---|---|
| Luzern nach Interlaken (gesamt) | CHF 48 | CHF 82 |
| Luzern nach Brienz | CHF 42 | CHF 72 |
| Luzern nach Meiringen | CHF 38 | CHF 65 |
Keine Reservierung erforderlich. In jede Abfahrt einsteigen, sich in der entsprechenden Klasse beliebig hinsetzen. Der Zug fährt ungefähr stündlich in beide Richtungen.
Swiss Travel Pass: der wichtigste Vorteil
Der Luzern-Interlaken-Express ist eines der überzeugendsten Argumente für den Swiss Travel Pass. Mit dem Pass:
- Die gesamte Strecke ist ohne Aufpreis abgedeckt (beide Richtungen)
- Keine Reservierung erforderlich — einfach in jede Abfahrt einsteigen
- Sie können an jedem Bahnhof (Meiringen, Brienz, Sarnen) aussteigen und ohne zusätzliche Kosten mit dem nächsten Zug weiterfahren
- Schifffahrten auf dem Brienzersee (zwischen Interlaken Ost, Brienz und Giessbach) sind ebenfalls mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt
Für alle, die Luzern mit Interlaken verbinden — eine naheliegende Kombination aufgrund ihrer geografischen Lage —, deckt der Pass diese Strecke, das Zahnradbahnsystem rund um Interlaken (teilweise) und den Stadtverkehr an beiden Enden ab. Rechnerisch lohnt sich der Pass in der Regel, wenn Sie 4 oder mehr Reisetage planen.
Vergleich mit Auto und Bus
Die wichtigste Alternative zum Zug ist das Auto — die Autobahn A8 folgt einer ähnlichen Route über den Brünig und dauert bei guten Bedingungen rund 1 Stunde 30 Minuten, etwas schneller als der Zug. Allerdings:
- Parken in Luzern und Interlaken ist teuer und im Sommer oft überlastet
- Mit dem Zug sehen Sie die Seeblicke und das Brienzer Ufer, die die Autobahn verpasst
- Niemand verpasst die Landschaft, weil er auf die Straße schauen muss
- Der Zug bringt Sie ins Zentrum von Interlaken, nicht auf einen Parkplatz am Stadtrand
Regionale Busse verbinden ebenfalls einige Zwischenpunkte, sind aber langsamer und weniger malerisch. Der Zug ist die klare Wahl.
Beste Sitzplätze im Luzern-Interlaken-Express
Auf der rechten Seite sitzen in Richtung Luzern–Interlaken für die besten Brienzersee-Blicke (rechte Seite zeigt nach Süden). Der See erscheint für den größten Teil des Abschnitts Brienz–Interlaken auf der rechten Seite.
Von Interlaken nach Luzern: links sitzen — der See liegt in Fahrtrichtung Osten links.
Für den Abschnitt am Brünigpass: Die Aussicht ist gleichmäßiger verteilt, aber auf der linken Seite etwas besser beim Anstieg von Meiringen zum Pass, wenn sich das Tal nach Süden öffnet.
Der Zug ist kein reiner Touristenzug — er ist eine Pendler- und Regionalbahn. Das heißt, die Wagen sind Standardmaterial der SBB Zentralbahn, komfortabel, aber nicht panoramisch. Die Fenster sind groß genug für gute Ausblicke, erwarten Sie aber nicht das gewölbte, deckenhohe Glas des Bernina Express. Was dem Dienst an technischer Dramatik fehlt, gleicht er durch Häufigkeit, Flexibilität und die echte Schönheit des Brienzer Seeufers aus.
Wichtige Zwischenstopps
Meiringen und die Sherlock-Holmes-Verbindung
Am Reichenbachfall oberhalb von Meiringen ließ Arthur Conan Doyle 1893 Sherlock Holmes sterben — und hier liefern sich Holmes und Moriarty ihren legendären Kampf. Conan Doyle besuchte die Fälle im Urlaub in der Schweiz und war von ihrer dramatischen Höhe und Abgeschiedenheit beeindruckt. Das Sherlock-Holmes-Museum in Meiringen befindet sich in einer Nachbildung des Baker-Street-Arbeitszimmers in der Englischen Kirche. Der Eintritt ist moderat (CHF 3–5) und die Sammlung überraschend detailliert.
Die Fälle selbst erreichen Sie mit einer historischen Standseilbahn vom Talboden aus (separates Ticket, rund CHF 6 retour). Die Aussichtsplattform liegt oberhalb der ersten Kaskade, eine Tafel markiert die fiktive Szene. Die Fälle stürzen insgesamt rund 120 Meter in die Tiefe und sind in der Frühjahrsschneeschmelze am eindrucksvollsten.
Meiringen stellt außerdem hervorragende Meringues aus lokalem Rahm her. Die Debatte darüber, ob das Dessert wirklich hier erfunden wurde (konkurrierende Ansprüche kommen vom Schweizer Ort Meiringen oder von einem französisch-deutschen Konditor namens Gasparini), wurde nie entschieden, aber das Dorf pflegt die Verbindung mit Begeisterung.
Holzschnitzertradition in Brienz
Brienz ist seit dem späten 18. Jahrhundert ein Zentrum der Holzschnitzerei, als einheimische Handwerker begannen, Dekorationsgegenstände für den frühen Tourismus herzustellen. Die Tradition setzt sich heute in rund 15 Werkstätten fort, die handgeschnitzte Bären, Gämsen, Edelweißmotive und Dekorationsgegenstände herstellen — von kleinen Souvenirs bis zu großen Auftragsarbeiten.
Das Freilichtmuseum Ballenberg liegt 5 Kilometer östlich von Brienz (Bus ab Bahnhof). Dieses 66 Hektar große Museum beherbergt rund 100 historische Schweizer Landbauten, die aus dem ganzen Land hierher versetzt und in Landschaftszonen wiederaufgebaut wurden, die ihre ursprünglichen Regionen nachbilden. An bestimmten Tagen führen Handwerker traditionelle Fertigkeiten vor, darunter Käsen, Brotbacken und Weben. Der Eintritt kostet CHF 28 für Erwachsene; der Bustransfer ist mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt, der Eintritt muss bezahlt werden.
Brienzersee-Schifffahrt
Die Brienzersee-Schifffahrt verbindet Interlaken Ost, Giessbach und Brienz den ganzen Sommer über mit Dampf- und Motorschiffen. Der Dienst ist mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt. Die Kombination aus Zug in eine Richtung und Schiff in die andere ergibt eine Rundstrecke mit völlig unterschiedlichen Perspektiven auf den See.
Die Anlegestelle Giessbach liegt direkt unterhalb der berühmten Giessbachfälle — Sie können über einen Naturpfad hinaufgehen oder die historische Standseilbahn (kleiner Aufpreis) zum Grandhotel Giessbach nehmen, einem wunderbar erhaltenen viktorianischen Grandhotel in dramatischer Lage neben den Fällen. Wenn Sie einen geführten Ausflug bevorzugen, gibt es eine Bootsfahrt von Interlaken zu den Giessbachfällen mit Wanderung nach Iseltwald, die dieselbe Seestrecke abdeckt.
Kombination mit anderen Reisen
Der Luzern-Interlaken-Express wird meist als Verbindung zwischen zwei größeren Reiserouten genutzt:
Mit dem Gotthard Panorama Express: Am Nachmittag mit dem Gotthard Panorama Express aus Lugano in Luzern ankommen, übernachten und am nächsten Morgen nach Interlaken weiterfahren. So entsteht ein Bogen von Süden über Norden nach Westen durch die Zentralschweiz.
Mit dem GoldenPass Express: Der GoldenPass Express verbindet Interlaken mit Montreux. Kombiniert mit dem Luzern-Interlaken-Express können Sie an einem Tag mit zwei Panoramazügen von Luzern über Interlaken nach Montreux reisen.
Mit dem Jungfraujoch: Eine Ankunft am Morgen in Interlaken Ost lässt den Nachmittag für die Zahnradbahn zum Jungfraujoch frei. Der erste Zahnradzug von Interlaken Ost nach Kleine Scheidegg fährt gegen 08:00 Uhr ab; in Kombination mit dem Luzern-Interlaken-Express erfordert das einen frühen Start in Luzern (gegen 06:00 Uhr) oder eine Anreise am Vortag.
Mit dem Glacier Express: Der Glacier Express endet in Zermatt (Westen) und St. Moritz (Osten). Keiner der beiden Endpunkte hat eine direkte Verbindung zum Luzern-Interlaken-Express. Mit dem Glacier Express nach Chur, dann per IC nach Luzern (2 Std.) und anschließend mit dem Luzern-Interlaken-Express zu fahren, ist jedoch eine logische mehrtägige Schleife. Siehe unsere 7-Tage-Reiseroute durch die Schweiz.
Praktische Tipps
Tipp 1 — In Luzern für das Morgenlicht abfahren. Wer Luzern morgens verlässt (ca. 08:00–09:00 Uhr), erwischt das beste Berglicht über dem Brienzersee und gewinnt am meisten Zeit in Interlaken.
Tipp 2 — In Brienz für ein paar Stunden stoppen. Die Holzschnitzerwerkstätten, die Dampfbahn und die Seeblicke lohnen einen Halbtagesstopp. Mit dem Swiss Travel Pass aussteigen und mit der nächsten stündlichen Abfahrt weiterfahren.
Tipp 3 — Zug und Schiff auf dem Brienzersee kombinieren. Mit dem Zug von Luzern nach Brienz fahren, dann mit dem Schiff von Brienz nach Interlaken Ost (1 Stunde auf dem See). Beides ist mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt. Das ist eine der besten Abfolgen von Landschaft pro Stunde im Berner Oberland.
Tipp 4 — Der Zug fährt stündlich, es ist keine Sonderabfahrt. Anders als die benannten Panoramazüge verkehrt dieser jede Stunde. Wenn Sie einen verpassen, kommt der nächste 60 Minuten später. Das macht spontane Tagesausflüge ab Luzern oder Interlaken völlig praktikabel.
Tipp 5 — Die Dampfbahn aufs Brienzer Rothorn beachten. Ab dem Bahnhof Brienz fährt die altmodische, dampfbetriebene Rothorn-Bahn zum Gipfel (rund CHF 76 retour; 50 % Ermäßigung mit dem Swiss Travel Pass). Der einstündige Aufstieg durch Alpweiden ist eines der charmantesten Schmalspurerlebnisse der Schweiz.
Anreise nach Luzern
Luzern ist von allen großen Schweizer Städten aus gut erreichbar:
- Zürich: 50 Minuten per IC
- Bern: 1 Stunde 5 Minuten per IC
- Basel: 1 Stunde per IC
- Genf: 2 Stunden 50 Minuten über Bern
Tipps für günstiges Reisen und die beste Reisezeit für die Schweiz finden Sie in unseren speziellen Ratgebern. Der Luzern-Interlaken-Express ist eine der am leichtesten zugänglichen Panoramastrecken des Landes — ohne Vorausbuchung, ohne Aufpreis und vollständig mit dem Swiss Travel Pass abgedeckt, ist er ein ideales Rückgrat für eine Zentralschweiz-Reise. Sie können den Swiss Travel Pass online kaufen, der diese Strecke und alle anderen Schweizer Bahn-, Schiff- und Busverbindungen abdeckt.
Einen vollständigen Vergleich aller Schweizer Panoramazüge nach Preis-Leistung und Erlebnis finden Sie in unserem Ratgeber zu den schönsten Panoramazugstrecken.
Häufig gestellte Fragen zum Luzern-Interlaken-Express
Muss ich für den Luzern-Interlaken-Express einen Platz reservieren? Nein. Anders als beim Glacier Express oder Bernina Express handelt es sich hier um einen regulären Linienzug — einfach in eine der stündlichen Abfahrten einsteigen und sich in der gebuchten Klasse irgendwo hinsetzen.
Kann ich unterwegs anhalten, ohne ein neues Ticket zu kaufen? Ja, mit dem Swiss Travel Pass oder einem gültigen Durchgangsticket können Sie Ihre Reise in Brienz, Meiringen oder Sarnen unterbrechen und mit einem späteren Zug ohne Aufpreis weiterfahren.


