St. Moritz vs. Davos: Welches Luxusresort soll ich wählen?

St. Moritz vs. Davos: Welches Luxusresort soll ich wählen?

Quick answer

Soll ich St. Moritz oder Davos besuchen?

St. Moritz ist glamouröser, mit besserer Luxusinfrastruktur, weltberühmten Events und ausgezeichnetem Sonnenschein. Davos ist grösser beim Skifahren (meiste Pistenkilometer der Schweiz), zurückhaltender und etwas erschwinglicher. Für ein Luxuserlebnis: St. Moritz. Für maximales Skigelände: Davos.

St. Moritz vs. Davos: Schweizer Elite-Bergresorts im Vergleich

St. Moritz und Davos sind die zwei international bekanntesten Luxusbergresorts der Schweiz. Beide ziehen ein wohlhabendes internationales Publikum an, beide richten Events auf Weltniveau aus, und beide liegen im eindrucksvollen Kanton Graubünden in der Ostschweiz. Aber sie haben sehr unterschiedliche Charaktere, und die richtige Wahl hängt davon ab, was du von einem Aufenthalt im Bergresort erwartest.

Auf einen Blick
WoBeide in Graubünden, Ostschweiz — St. Moritz im Oberengadin, Davos im Landwassertal
KostenBeide teuer; Davos in der Regel rund 15-25 % günstiger als vergleichbare Unterkünfte in St. Moritz
Benötigte ZeitMindestens 3-4 Nächte, um die Anreise zu rechtfertigen und ein Gefühl für eines der beiden Resorts zu bekommen
AnreiseAb Zürich: rund 3 Stunden nach St. Moritz, rund 1,5 Stunden nach Davos, beides über die Rhätische Bahn
Beste ZeitFebruar für die klassische Wintersaison und Events; Juni-September für Seewanderungen und Wandern in beiden

St. Moritz vs. Davos auf einen Blick

St. Moritz
Oberengadin, 1822 m
Davos
Landwassertal, 1560 m
Ideal für Glamour, Luxus, ikonische EventsMaximale Pistenkilometer, zurückhaltender Stil
Skigelände ~350 km in 3 Skigebieten320 km (Gebiet Davos-Klosters)
Stimmung Glamourös, prominentenfreundlichZurückhaltend, geschäftsorientiert
Ab Zürich ~3 Stunden (landschaftliche Albulalinie)~1,5 Stunden
Signature-Event White Turf, Polo auf Eis (Feb)Spengler Cup Eishockey (Dez)
Glacier Express Ja — östliche EndstationKeine Verbindung
Book Glacier Express auf GYG buchen Swiss Travel Pass auf GYG holen

Übersicht

St. Moritz liegt im Oberengadin auf 1822 m ü. M., umgeben von einer Kette aus fünf türkisfarbenen Seen und eingerahmt vom Berninamassiv. Es ist wohl das ursprüngliche Luxusskigebiet der Welt — der Wintertourismus begann hier in den 1860er Jahren, als der Hotelier Johannes Badrutt seinen britischen Gästen bekanntlich wettete, dass ihnen das Winterklima ebenso gut gefallen würde wie der Sommer, und ihnen den Aufenthalt gratis anbot, falls nicht. Sie blieben, waren begeistert, und der alpine Luxuswintertourismus war geboren.

Der Ort beansprucht über 300 Sonnentage im Jahr (die grosse Höhe und die geschützte Lage des Engadins sorgen für aussergewöhnliche Sonneneinstrahlung). St. Moritz war zweimal Gastgeber der Olympischen Winterspiele (1928 und 1948), mehrfach Austragungsort der alpinen Ski-Weltmeisterschaften und beherbergt seit 1884 den berühmten Cresta Run sowie die Bobbahn — eine von nur zwei natürlichen Eisbobbahnen der Welt.

Davos ist mit 1560 m die höchstgelegene Stadt Europas und liegt im Landwassertal in Graubünden. International ist es vor allem als Gastgeber des World Economic Forum (WEF) bekannt — des jährlichen Treffens führender Politiker und Wirtschaftsvertreter, das jeden Januar stattfindet. Beim Skifahren steht Davos für Quantität: Das gemeinsame Skigebiet Davos-Klosters mit 320 km markierten Pisten ist das grösste der Schweiz.

Davos hat einen institutionelleren Charakter als St. Moritz — teils wegen des WEF, teils wegen der grossen Sanatoriumstradition, die einst Tuberkulosepatienten in die reine Bergluft lockte, und teils, weil es eine echte Kleinstadt ist und kein eigens gebautes Resort.

Umgebung und Atmosphäre

St. Moritz: Glamourös, prominentenfreundlich und unverhohlen luxuriös. Das Skigebiet Corviglia direkt oberhalb der Seenkette und des Dorfes gehört zu den prestigeträchtigsten der Schweiz. Die Via Serlas bietet Flagship-Stores aller grossen Schweizer und internationalen Luxusmarken. Hubschrauberlandungen am Heliport beim See sind ein alltäglicher Anblick. Der Lake Parade im Sommer und der Winter Polo World Cup auf dem zugefrorenen See im Januar/Februar prägen den Ruf von St. Moritz als Ort des Spektakels.

Davos: Zurückhaltender, geschäftsorientierter und mit einem etwas anderen gesellschaftlichen Charakter. Die Davoser Promenade (Hauptstraße) ist eher funktional als glamourös — Hotels, Banken, Kongresszentren. Die WEF-Woche im Januar verwandelt die Stadt komplett, mit Sicherheitsabsperrungen und der Ankunft von Staats- und Regierungschefs. Ausserhalb der WEF-Woche hat Davos eher die entspannte Atmosphäre eines Schweizer Ferienorts.

Fazit zur Atmosphäre: St. Moritz für luxuriösen Glamour. Davos für einen zurückhaltenderen Resortcharakter.

Skifahren: Gelände und Qualität

St. Moritz:

  • Drei Hauptskigebiete: Corviglia (3057 m), Corvatsch (3451 m), Diavolezza (2978 m)
  • Markierte Pisten insgesamt: rund 350 km (inklusive der Verbindungen nach Pontresina)
  • Ideal für: Fortgeschrittene auf den präparierten Pisten der Corviglia, Könner auf den anspruchsvollen Abfahrten am Corvatsch, Tiefschnee abseits der Piste rund um die Diavolezza
  • Schneesicherheit: ausgezeichnet dank grosser Höhe und nordexponiertem Gelände auf wichtigen Abfahrten
  • Berühmte Abfahrten: die Weltcup-Strecke der Damen auf der Corviglia, die Abfahrt von der Diavolezza zum Morteratschgletscher

Davos:

  • Gemeinsames Gebiet mit Klosters: Parsenn, Madrisa, Jakobshorn, Pischa, Rinerhorn
  • Markierte Pisten insgesamt: 320 km, das grösste Skigebiet der Schweiz
  • Ideal für: Fortgeschrittene im weitläufigen Parsenngebiet, Experten am Jakobshorn, Anfänger an der Pischa
  • Schneesicherheit: gut, aber die unteren Parsennabfahrten nach Davos können in warmen Jahren leiden
  • Berühmte Abfahrten: die Parsenn-Mulde, die 12 km lange Weltcup-Abfahrt, die Schatzalp-Abfahrt

Fazit zum Skifahren: Davos für schiere Geländemenge. St. Moritz für konstante Qualität und hochalpine Schneesicherheit (besonders Corvatsch und Diavolezza).

Die Verbindung zum Glacier Express

St. Moritz und Zermatt sind beide Endstationen des Glacier Express — einer der grossen Zugreisen der Welt. Wer den Glacier Express nehmen möchte, findet in St. Moritz den natürlichen östlichen Endpunkt und damit einen hervorragenden Start- oder Zielort für die Fahrt nach Zermatt.

Glacier Express zwischen Zermatt und St. Moritz buchen

Davos hat keine Glacier-Express-Verbindung, ist aber ab Zürich über die landschaftlich reizvolle Strecke am Landwasserviadukt erreichbar.

Events und Aktivitäten

Events in St. Moritz:

  • Engadin Skimarathon (März): Einer der grössten Langlaufmarathons Europas mit bis zu 14 000 Teilnehmenden, die 42 km über die Engadiner Seen laufen
  • White Turf, Polo auf Eis (Februar): Internationales Polo auf dem zugefrorenen St. Moritzersee, eines der ungewöhnlichsten und spektakulärsten Sportevents der Welt
  • Cresta Run (Januar-Februar): Die legendäre Eisschlittenbahn von St. Moritz nach Celerina, in Betrieb seit 1884
  • Bobbahn (eine von zwei natürlichen Eisbobbahnen der Welt)
  • Golf, Polo und Segeln im Sommer auf den Engadiner Seen

Events in Davos:

  • World Economic Forum (Januar): Es prägt das globale Profil von Davos und verwandelt die Stadt jedes Jahr für eine Woche
  • Spengler Cup (26.-31. Dezember): Das älteste internationale Eishockeyturnier der Welt, ausgetragen in der Davoser Arena
  • Events der Parsenn-Skirennsaison

Fazit zu den Events: St. Moritz hat für touristische Zwecke den spektakuläreren Veranstaltungskalender. Das Polo auf Eis und der Cresta Run sind wirklich einzigartig. Das WEF in Davos ist berühmt, für Touristen aber kaum von Interesse (der Zugang ist beschränkt).

Aktivitäten außer Skifahren

St. Moritz:

  • Seewanderungen im Engadin (die Kette der fünf Seen ist zu jeder Jahreszeit aussergewöhnlich)
  • Langlauf im Engadiner Loipennetz (die Strecke des Skimarathons)
  • Hundeschlittenfahrten
  • Curling
  • Helikopterausflüge
  • Exklusives Shopping und Spa-Resorts
  • Panoramazug Bernina Express (Verbindung bis Lugano oder Tirano, Italien)

Davos:

  • Wandern im Gebiet Davos-Klosters im Sommer
  • Nordisches Skifahren auf dem ausgedehnten Langlaufloipennetz
  • Davosersee zum Eislaufen im Winter
  • Kongresszentrum mit Kulturveranstaltungen

Kostenvergleich

Beide sind teuer. St. Moritz hat die höchsten Hotel- und Restaurantpreise der Schweiz. Ein Fünfsternehotel in St. Moritz kostet in der Hochsaison (Februar) CHF 500-1500+ pro Nacht. Davos ist teuer, aber in der Regel 15-25 % günstiger als vergleichbare Unterkünfte in St. Moritz.

Die Preise für Essen und Getränke in St. Moritz liegen am Schweizer Maximum. Mittagessen in den Bergrestaurants auf der Corviglia können hervorragend sein — und hervorragend teuer. Davos ist nach allen Massstäben teuer, aber gehobener Mittelklasse näher als St. Moritz.

Günstige Unterkünfte gibt es in beiden Orten (Jugendherberge in St. Moritz, verschiedene Budgethotels in Davos), aber keines von beiden ist ein Budgetziel.

Der Swiss Travel Pass deckt die Züge von Zürich zu beiden Resorts ab.

Swiss Travel Pass holen

Erreichbarkeit

St. Moritz:

  • Ab Zürich: rund 3 Stunden (Zürich-Chur, dann Rhätische Bahn nach St. Moritz)
  • Die Zugfahrt über die Albulabahn (UNESCO-Welterbe-Bahnlinie) ist für sich schon spektakulär
  • Nächste Flughäfen: Zürich (ZRH) oder Mailand Malpensa (rund 2,5 Stunden mit dem Auto)

Davos:

  • Ab Zürich: rund 1,5 Stunden (Zürich-Landquart, dann Rhätische Bahn nach Davos)
  • Von Zürich aus besser erreichbar als St. Moritz
  • Nächster Flughafen: Zürich (ZRH)

Fazit zur Erreichbarkeit: Davos ist von Zürich aus deutlich einfacher zu erreichen.

Besuch im Sommer

Beide Resorts sind ganzjährig in Betrieb und bieten ein hervorragendes Sommerprogramm.

St. Moritz im Sommer: Die Engadiner Seen sind spektakulär. Segeln, Schwimmen, Wandern und Radfahren im Hochtal sind ausgezeichnet. Der Golfclub St. Moritz (1800 m Höhe) gehört zu den ungewöhnlichsten Plätzen Europas. Der Engadin Radmarathon findet im Juni statt. Die Sommeratmosphäre insgesamt ist entspannter und erschwinglicher als im Winter.

Davos im Sommer: Mountainbiken (das Gebiet Davos hat eine hervorragende Trailinfrastruktur), Wandern und der Bergsee. Ruhiger und lokaler als in der WEF-Wintersaison.

Welches Resort solltest du wählen?

Wähle St. Moritz, wenn:

  • Luxus, Glamour und das typische alpine Resorterlebnis dich ansprechen
  • du den Glacier Express nehmen möchtest (St. Moritz ist die logische östliche Endstation)
  • dich einzigartige Events (Polo auf Eis, Cresta Run) interessieren
  • du das qualitativ beste Skigelände für Fortgeschrittene und Experten suchst
  • die Panoramazugverbindung des Bernina Express nach Lugano/Tirano zu deiner Route gehört
  • du ein Luxusbudget einplanst

Wähle Davos, wenn:

  • maximales Skigelände (320 km) deine Priorität ist
  • du eine weniger glamouröse, zurückhaltendere Resortatmosphäre bevorzugst
  • du von Zürich anreist und eine kürzere Anfahrt möchtest
  • der Spengler Cup (Eishockey Ende Dezember) dich reizt
  • du im Luxusumfeld etwas erschwinglichere Optionen suchst

In der Praxis:

Für die meisten Besucher, die ein klassisches Schweizer Luxusbergresort erleben möchten, ist St. Moritz die einprägsamere Wahl. Lage, Events und Geschichte verleihen dem Ort eine Besonderheit, die Davos bei allen Qualitäten nicht erreicht.

Wer ernsthaft Ski fährt, maximales Gelände will und einen einfacheren Zugang ab Zürich schätzt, findet in Davos eine ausgezeichnete Wahl, die viele Schweizer für unterschätzt halten.

St. Moritz mit anderen Schweizer Reisezielen kombinieren

Die Lage von St. Moritz in Graubünden macht den Ort zu einer natürlichen Ergänzung für mehrere andere Schweizer Erlebnisse:

Der Glacier Express: St. Moritz ist die östliche Endstation des Glacier Express nach Zermatt. Wer den Glacier Express in eine St.-Moritz-Reise einbaut — bei der Anreise oder Abreise —, erlebt eines der grossen Schweizer Reiseerlebnisse.

Glacier Express zwischen Zermatt und St. Moritz buchen

Der Bernina Express: Ab St. Moritz fährt der Bernina Express über den spektakulären Berninapass (2253 m) hinunter nach Tirano in Italien oder weiter nach Lugano in der Schweiz. Das Landwasserviadukt, die Kehrtunnel und die Passlandschaft machen ihn zu einer der grossen Zugreisen der Welt. UNESCO-Welterbe.

Die Albulabahn: Die Strecke von Chur nach St. Moritz über den Albulapass (UNESCO-Welterbe-Bahnlinie) ist im Winter wie im Sommer spektakulär. Der Zug schraubt sich durch Tunnel und über Viadukte nach oben — eine der aussergewöhnlichsten Leistungen des alpinen Bahnbaus.

Davos mit anderen Schweizer Reisezielen kombinieren

Die Lage von Davos im Landwassertal bietet andere Verbindungsmöglichkeiten:

Davos nach Klosters: Die beiden Orte teilen sich ein Skigebiet und sind per Bahn verbunden. Klosters hat einen kleineren, exklusiveren Dorfcharakter und war bekanntlich ein Lieblingsort der britischen Königsfamilie.

Davos nach Filisur und Thusis: Die Zugfahrt von Davos nach Filisur führt durch die dramatische Gegend des Landwasserviadukts. In Filisur besteht Anschluss an die Albulabahn und weiter nach St. Moritz oder Chur.

Davos nach Arosa: Eine landschaftlich reizvolle Schmalspurbahn verbindet Chur durch die Schluchten oberhalb des Rheintals mit dem Bergresort Arosa. Arosa-Lenzerheide bildet mit Lenzerheide ein gemeinsames, ausgezeichnetes Skigebiet.

Unterkünfte im Überblick

St. Moritz Luxus: Badrutt’s Palace Hotel (das ursprüngliche Palasthotel, in Betrieb seit 1896), Kulm Hotel (wo der Wintertourismus begann), Grand Hotel des Bains, Carlton Hotel.

St. Moritz Budget/Mittelklasse: Jugendherberge (im Dorf), Hotel Languard, verschiedene Ferienwohnungen und Chalets in umliegenden Dörfern (Pontresina ist erschwinglicher).

Davos Luxus: Steigenberger Grandhotel, Intercontinental Davos, Mountain Plaza Hotel.

Davos Budget/Mittelklasse: Grössere Auswahl als in St. Moritz. Mehrere Dreisternehotels und Bed-and-Breakfast-Angebote liegen in Gehdistanz zu den Skiliften.

Anreise mit dem Swiss Travel Pass

St. Moritz und Davos sind beide ab Zürich mit den Schweizerischen Bundesbahnen erreichbar. Der Swiss Travel Pass deckt alle Hauptlinien und die Anschlüsse der Rhätischen Bahn ab.

Swiss Travel Pass holen

Skipässe werden separat im Resort gekauft. Der STP deckt weder in St. Moritz noch in Davos die Skilifte ab.

Häufig gestellte Fragen zu St. Moritz vs. Davos

Kann ich St. Moritz und Davos auf derselben Reise besuchen? Ja — beide liegen in Graubünden und sind über das Netz der Rhätischen Bahn via Filisur verbunden, was einen kombinierten Besuch praktikabel macht. Viele Besucher teilen eine Woche zwischen beiden auf oder fügen einen Tagesausflug nach Arosa oder Chur unterwegs hinzu.

Ist ein Resort besser für Nicht-Skifahrer? St. Moritz hat Nicht-Skifahrern mehr zu bieten: die Seewanderungen im Engadin, das Polo auf Eis, den Cresta Run als Zuschauerevent und einfachen Zugang zum Bernina Express. Davos ist stärker aufs Skifahren fokussiert, wobei sein Wander- und Mountainbike-Netz im Sommer exzellent ist.

Für Familien oder Gruppen mit Skifahrern und Nicht-Skifahrern siehe den Leitfaden zu familienfreundlichen Skiresorts für Resort-Optionen mit einer sanfteren Lernkurve als St. Moritz oder Davos.

Das ehrliche Schlussurteil

St. Moritz ist das rundere Erlebnis. Landschaft, Geschichte, Veranstaltungskalender und die Kombination von Skifahren mit den Verbindungen des Glacier Express und des Bernina Express machen die zusätzliche Reisezeit ab Zürich lohnenswert. Wer nur ein einziges Luxusresort in Graubünden besucht, trifft mit St. Moritz die richtige Wahl.

Davos eignet sich hervorragend für ambitionierte Skifahrer von fortgeschritten bis Könner, die maximales Gelände, schnellere Anreise ab Zürich und eine etwas weniger glamouröse Atmosphäre wollen. Die Grösse und Vielfalt des Gebiets Davos-Klosters ergeben eine sehr volle Skiwoche.

Zur Reiseplanung: 7-Tage-Schweiz-Reiseroute | Winter-Reiseroute | Budgetplanung | im Vergleich mit: Verbier vs. Zermatt | Zermatt vs. Grindelwald