Aletschgletscher: Der längste Gletscher der Alpen
Wie kommt man zum Aletschgletscher?
Mit dem SBB-Zug nach Brig, dann umsteigen nach Mörel und mit der Bettmeralp-Seilbahn auf 2000 m hochfahren. Von dort mit der Gondel oder zu Fuss zum Bettmerhorn (2872 m) für das beste Gletscherpanorama. Von Zürich insgesamt rund 3 Stunden.
Besuch des Aletschgletschers
Der Aletschgletscher ist der längste Gletscher der Alpen — 23 Kilometer Eis, das vom Jungfraumassiv südwestwärts ins Wallis fliesst. Er enthält rund 11 Milliarden Kubikmeter Süsswasser. Aus der Luft betrachtet wirkt er wie ein träger Fluss, mitten im Fliessen gefroren, seine Oberfläche von Gletscherspalten zerklüftet und von Mittelmoränen markiert — dunklen Schuttstreifen, die über die gesamte Länge des Gletschers mitgeführt werden. Vom Boden aus, an seinem Rand stehend, ist er einfach gewaltig.
Der Gletscher wurde 2001 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Am besten betrachtet man ihn von zwei Aussichtspunkten oberhalb der Aletsch Arena: dem Bettmerhorn (2872 m) und dem Eggishorn (2869 m), beide erreichbar von den autofreien Dörfern Bettmeralp bzw. Fiescheralp. Der Blick von beiden Gipfeln — nordostwärts zum Konkordiaplatz, dem riesigen Zusammenfluss von vier Gletschern — gehört zu den grossen alpinen Panoramen Europas.
Eines sei offen gesagt: Der Aletsch zieht sich zurück. Seit den 1870er-Jahren hat er rund 3 Kilometer an Länge verloren und verliert weiterhin etwa 50 Meter pro Jahr. Wissenschaftler prognostizieren, dass er bis zum Ende dieses Jahrhunderts weniger als die Hälfte seiner heutigen Länge haben könnte. Ihn jetzt zu besuchen ist nicht morbid — es bedeutet, etwas Ausserordentliches zu erleben, solange es noch in diesem Ausmass existiert.
Tagesausflug ab Zürich zum Aletschgletscher
Geführter Tagesausflug ab Zürich zum längsten Gletscher der Alpen, inklusive Bergbahnzugang und einem Panoramaspaziergang über dem Eis. Keine Logistik zu organisieren — einfach hinkommen.
- Free cancellation
- ab CHF 149
Was den Aletschgletscher besonders macht
Die Grösse ist das prägende Merkmal. Den Aletsch aus Fotos zu verstehen, ist unmöglich — selbst hervorragende Aufnahmen vermitteln weder die Tiefe des Eises (bis zu 900 Meter beim Konkordiaplatz) noch die schiere Breite des Gletschers an seinen weitesten Stellen. Steht man am Bettmerhorn und blickt nordostwärts, füllt der Gletscher den Talboden von Wand zu Wand über die gesamte Länge Ihres Blicks. Im Sommer kontrastiert die weiss-blaue Oberfläche mit den dunklen Felsgraten beidseits; im Winter verwischt frischer Schneefall die Grenze zwischen Gletscher und Berg.
Der Konkordiaplatz ist das Herzstück des Systems — ein annähernd rechteckiges Becken von rund 4 km², wo Grosser Aletschfirn, Jungfraufirn, Ewigschneefeld und Grüneggfirn zum einheitlichen Aletschstrom verschmelzen. Sie blicken auf die kombinierte Schneeansammlung eines Einzugsgebiets, das die Südflanken von Jungfrau (4158 m), Mönch (4107 m) und Aletschhorn (4193 m) umfasst. Das Jungfraujoch — die von über einer Million Touristen jährlich besuchte Hochgebirgsbahnstation — liegt auf dem Grat oberhalb des östlichen Randes des Konkordiaplatzes.
Die Aletsch Arena (der Sammelname für die autofreien Dörfer Bettmeralp, Riederalp und Fiescheralp sowie das verbindende Gelände) ist wirklich verkehrsfrei. Autos parkieren an den Talstationen; alles innerhalb der Arena bewegt sich zu Fuss, auf Skiern oder mit Schneeschuhen. Das verleiht der Gegend eine an grossen Schweizer Bergdestinationen seltene Eigenschaft: echte Ruhe.
Anreise
Mit Zug und Seilbahn
Der übersichtlichste Weg führt über Brig, den zentralen Bahnknotenpunkt des Wallis. Von Brig teilt sich die lokale Verkehrsverbindung je nach Ziel innerhalb der Aletsch Arena auf:
- Route Bettmeralp (empfohlen): Zug von Brig nach Mörel (12 Minuten mit dem Regionalzug), dann die Bettmeralp-Seilbahn ab Betten Talstation. Die Seilbahnfahrt dauert etwa 8 Minuten und setzt Sie im Dorf Bettmeralp auf 1950 m ab. Von hier fahren Sie mit der Gondel zum Bettmerhorn (2872 m), dem Hauptaussichtspunkt für den Gletscher.
- Route Riederalp: Zug von Brig nach Mörel, dann Seilbahn von Ried-Mörel nach Riederalp (2000 m). Die Riederalp-Gondel steigt weiter zum Moosfluh (2333 m), was einen tieferen, aber näheren Blick auf den Gletscherrand bietet. Hier führt das Pro-Natura-Zentrum einen Naturlehrpfad.
- Route Fiescheralp/Eggishorn: Zug von Brig nach Fiesch (25 Minuten), dann die Fiescheralp-Gondel, dann die Eggishorn-Seilbahn. Das Eggishorn (2869 m) bietet den berühmten Postkartenblick auf den Konkordiaplatz — viele halten dies für den besseren Fotostandort.
Mit dem Zug ab Zürich rechnen Sie mit 2,5 Stunden bis Brig (via Bern oder via Luzern und den Lötschberg-Tunnel), dann weitere 45 Minuten bis zum Gipfelaussichtspunkt. Ab Genf: etwa 2 Stunden bis Brig, dann 45 Minuten hinauf.
Mit dem Auto
Fahren Sie nach Brig, dann auf der Kantonsstrasse das Rhonetal hinauf Richtung Mörel. Parkieren an der Betten Talstation (gebührenpflichtiges Parkieren verfügbar). In die Aletsch Arena selbst können Sie nicht hineinfahren — die autofreie Politik wird durch das Seilbahnsystem als einzigen Zugang durchgesetzt.
Tickets, Preise und Pässe
Bettmeralp-Seilbahn + Bettmerhorn-Gondel, Hin- und Rückfahrt: rund CHF 55 pro Erwachsenem (Preise 2026).
Fiescheralp + Eggishorn, Hin- und Rückfahrt: rund CHF 52 pro Erwachsenem.
Swiss Travel Pass: 25 % Rabatt auf die meisten Bergbahnen der Aletsch Arena. Anders als bei den höchsten Alpengipfeln (Jungfraujoch, Titlis) ist der Rabatt hier bescheiden, aber nicht unbedeutend — bei einer Hin- und Rückfahrt bis zu CHF 12–15 wert.
Halbtax-Abo: 50 % Rabatt auf die Bergbahnen. Das Schweizer Halbtax-Abo bietet für dieses spezifische Ziel besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als der Swiss Travel Pass, wenn Sie keine unbegrenzte Bahnnutzung planen.
Sommer-Skipass (Aletsch Arena): Im Winter bedienen dieselben Bahnen ein bescheidenes Skigebiet. Tagesskipässe kosten in der Aletsch Arena rund CHF 58.
Kinder unter 16 fahren an den meisten Bahnen der Aletsch Arena in Begleitung eines Elternteils gratis oder zum halben Preis.
Was Sie auf dem Gipfel unternehmen können
Aussichtspunkt Bettmerhorn (2872 m)
Die Terrasse am Bettmerhorn bietet einen fast architektonischen Blick die Länge des Gletschers entlang bis zum Horizont. Eine Panoramatafel zeigt die umliegenden Gipfel. Die von der Terrasse aus sichtbare Gletscheroberfläche ist an dieser Stelle etwa 1800 m breit. Bringen Sie ein Fernglas mit — bei klaren Bedingungen können Sie die SAC-Konkordiahütte erkennen (eine Berghütte auf einer Felseninsel im Gletscher).
Fotografieren ist hier unkompliziert: Der Gletscher verläuft in etwa Nord-Süd-Richtung, was bedeutet, dass der frühe Nachmittag im Sommer das beste Licht bietet, wenn die Sonne im Westen steht und die Gletscheroberfläche beleuchtet. Morgenlicht wirkt aus diesem Winkel eher flach.
Aussichtspunkt Eggishorn (2869 m)
Das Eggishorn, erreichbar von Fiescheralp, liegt einen Meter tiefer als das Bettmerhorn, ist aber direkter nach Osten zum Konkordiaplatz ausgerichtet. Die meisten klassischen Aletsch-Fotografien entstehen von hier. Der Blick umfasst die Jungfraugruppe im Hintergrund, den gesamten oberen Gletscherabschnitt und (an klaren Tagen) das Finsteraarhorn (4274 m), den höchsten Gipfel des Berner Oberlands.
Rechnen Sie mit 45 Minuten am Gipfel, bevor Sie zurückkehren — auf Gipfelhöhe gibt es schöne Wanderrunden.
Villa Cassel / Pro-Natura-Zentrum
In Riederalp beherbergt die Villa Cassel — ein Herrenhaus aus dem frühen 20. Jahrhundert, umgeben von eigenem Schutzwald — das Pro-Natura-Besucherzentrum für das Weltnaturerbe. Freier Eintritt, informative Tafeln zur Gletscherwissenschaft, Tierwelt (Bartgeier wurden in der Nähe wieder angesiedelt) und Klimawandel. 40 Minuten wert.
Wandern am Gletscherrand
Im Sommer erlauben markierte Wege, bis an den Rand des Gletschers selbst zu gehen. Der “Märjelensee”-Weg ab Fiescheralp (3–4 Stunden Hin- und Rückweg) führt zu einem kleinen Gletschersee, der einst eine bemerkenswerte türkise Farbe durch Gletscherschlamm hatte. Der See hat sich mit dem Rückzug des Gletschers erheblich verändert — ein weiteres sichtbares Zeichen des Wandels. Der Weg ist gut markiert und nicht technisch, aber gute Schuhe und Kleiderschichten sind unerlässlich.
Beste Reisezeit
Ende Juni bis Anfang Oktober ist die Hauptsommersaison. Schnee an den oberen Stationen kann bis in den Juli anhalten; Ende Juni sind die Wege meist frei. Juli und August sind belebt — die Aussichtsterrassen können mittags überfüllt sein. Gehen Sie vor 10:00 oder nach 15:00 Uhr, um dem Ansturm der Reisecars zu entgehen.
September und Anfang Oktober sind wohl die besten Monate: weniger Besucher, stabiles Wetter, ein tieferer Sonnenwinkel, der ein wunderschönes goldenes Licht auf den Gletscher wirft, und die Herbstfarben auf dem Talboden darunter. Die Bergbahnen fahren in den meisten Jahren bis Mitte Oktober.
Winter (Dezember bis März) bringt die Skisaison. Die Aletsch Arena ist ein kleines, aber wirklich malerisches Skigebiet — der Gletscher liegt im Hintergrund jeder Abfahrt. Kein Ziel für fortgeschrittene Skifahrer (das Gelände ist meist blau/rot), aber ausgezeichnet für Familien und Wiedereinsteiger, die Atmosphäre statt Höhenmeter wollen.
Worauf Sie achten sollten: Das Aletschtal kanalisiert nachmittags Wolken von Süden hinauf. Ab 13:00 Uhr bilden sich im Sommer häufig Wolken um die Gipfel. Morgens ist es statistisch klarer. Prüfen Sie die Gletscher-Webcam auf bettmeralp.ch, bevor Sie aufbrechen.
Beste Wanderungen ab der Aletsch Arena
Aletsch Panoramaweg (3–4 Stunden, mittel): Ein Gratweg vom Bettmerhorn zum Eggishorn (oder umgekehrt), der durchgehend über 2500 m bleibt, mit ständigem Gletscherblick. Das ist eine der schönsten alpinen Gratwanderungen der Schweiz, die auch Nicht-Bergsteigern zugänglich ist. Die Route erfordert kein technisches Können, führt aber über exponiertes felsiges Gelände — richtige Schuhe unerlässlich.
Hohbalmweg (4 Stunden, mittel): Von Riederalp zum Moosfluh und entlang des Gletscherrands, dann durch den Wald zurück ins Dorf. Der Weg, der Ihnen ohne Guide am nächsten an die Gletscheroberfläche heranführt.
Märjelensee-Rundweg (3 Stunden, mittel): Von Fiescheralp hinunter zum Gletschersee und zurück. Der See verändert sein Erscheinungsbild jedes Jahr, während sich der Gletscher zurückzieht — gleichermassen eindrücklich und melancholisch.
Etappe 8 der Via Alpina führt durch die Aletsch Arena — Teil des nationalen Fernwanderwegs, der Vaduz mit Montreux verbindet. Siehe unseren Ratgeber zu den besten Wanderungen für weiteren Kontext zu Schweizer Fernwanderwegen.
Für geführtes Gletscherwandern mit Steigeisen und Seil (auf das Eis selbst) ist ein qualifizierter Bergführer Pflicht. Der Tagesausflug zum Aletschgletscher ab Zürich beinhaltet Zugang zu den Aussichtspunkten und einen geführten Spaziergang. Für jene, die das Jungfraumassiv von der anderen Seite erleben möchten, lässt Sie der Jungfraujoch-Tagesausflug von der gegenüberliegenden Gratseite auf 3454 m auf den Gletscher hinunterblicken.
Wo Sie essen können
Gipfelrestaurant Bettmerhorn: Sommer und Winter geöffnet, typische Schweizer Bergküche — Rösti, Suppe, Walliser Spezialitäten (Raclette in der Saison, Trockenfleisch). Hauptgerichte CHF 20–35. Die Terrasse liegt direkt gegenüber dem Gletscher; an einem klaren Tag hier mit dem Aletsch vor sich zu essen, ist kaum zu übertreffen.
Dorf Bettmeralp: Mehrere Bergrestaurants und Hotelrestaurants. Das Hotel Waldhaus und das Hotel Alpfrieden servieren beide gute Walliser Küche zu Nicht-Gipfelpreisen. Rechnen Sie mit CHF 25–40 für ein Hauptgericht.
Dorf Fiesch (Tal): Günstigere Optionen inklusive einem Coop, Cafés und einer Pizzeria. Gut für ein schnelles Mittagessen vor oder nach der Seilbahn, wenn Sie aufs Budget achten.
Riederalp: Das Pro-Natura-Restaurant bei der Villa Cassel ist angenehm und preislich fair, mit einer netten Terrasse. Nur im Sommer geöffnet.
Praktische Tipps
Autofreie Regeln: Die Dörfer der Aletsch Arena haben keine Autos. Im Sommer können Sie schlicht nicht hineinfahren. Im Winter sind auch Schneemobile und Skidoos oberhalb des Talbodens verboten. Deshalb ist es so ruhig.
Wetterwechsel: Der grösste Gletscher der Alpen erzeugt sein eigenes lokales Wettermuster. Selbst wenn Brig auf 680 m sonnig ist, können sich die oberen Stationen in Wolken befinden. Nutzen Sie die Meteoschweiz-Kurzfristprognose speziell für das Bettmerhorn, nicht die Talprognose.
Höhe: Bettmerhorn und Eggishorn liegen bei fast 2900 m. Symptome milder Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, leichte Atemnot) sind möglich, besonders wenn Sie aus einer Tiefland-Stadt anreisen. Bewegen Sie sich langsam, trinken Sie ausreichend und nehmen Sie es in der ersten Stunde ruhig an.
Was Sie tragen sollten: Im Sommer liegen die Gipfelstationen regelmässig bei 5–12 °C mit deutlichem Windchill. Packen Sie auch im Juli einen Fleece und eine Windschicht ein. Richtiges Wanderschuhwerk ist für jeden Weg oberhalb des Dorfes unerlässlich — keine Sandalen auf den Gratwanderungen.
Fotografie: Bringen Sie ein Weitwinkelobjektiv mit, falls vorhanden — die Breite des Gletschers lässt Teleaufnahmen beengt wirken. Die besten Konkordiaplatz-Aufnahmen entstehen vom Eggishorn im Morgenlicht (Ende Juni/Juli) mit einem Polarisationsfilter, um Eisblendung zu reduzieren.
Für die vollständige Planung Schweizer Berge siehe unseren Ratgeber Fortbewegen und unsere Übersicht zum Swiss Travel Pass. Der Berner-Oberland-Pass deckt auch einige Aletsch-Bahnen ab, wenn Sie eine Basis in Interlaken kombinieren.
Häufig gestellte Fragen
Kann man auf dem Aletschgletscher wandern? Sie können ohne Guide auf markierten Wegen bis an den Gletscherrand gehen. Um die Gletscheroberfläche selbst zu betreten — mit Steigeisen, über Spaltenzonen —, müssen Sie einen zertifizierten Bergführer engagieren. Der Gletscher hat tiefe Spalten, und die Oberflächenbedingungen ändern sich täglich. Improvisieren Sie hier nicht.
Ist der Aletschgletscher vom Jungfraujoch aus sichtbar? Ja. Von der Jungfraujoch-Station (3454 m) blicken Sie südwärts über das Nährgebiet des Aletsch und hinunter zum Konkordiaplatz. Das ist eine andere und höhere Perspektive als vom Bettmerhorn aus — Sie blicken über den Ursprung des Gletschers statt seine Länge hinunter. Beide Ausblicke sind wirklich lohnend. Der Jungfraujoch-Ausflug ab Interlaken ist der klassische Zugang zum nördlichen Blick.
Wie viel Zeit sollte ich für den Besuch des Aletsch einplanen? Ein halber Tag ist das Minimum für Seilbahn und Aussichtspunkt. Ein ganzer Tag ermöglicht eine der Gratwanderungen plus Zeit in einem Dorf. Eine Übernachtung in Bettmeralp oder Riederalp (keine Autos, kein Lärm, Gletscherblick vom Fenster) macht daraus etwas völlig anderes — eine der wirklich besonderen Schweizer Bergübernachtungen.
Was ist die beste Basis für einen Besuch des Aletsch? Brig ist der praktische Bahnknotenpunkt — von hier aus geht alles ab. Für eine Übernachtung in Gletschernähe haben Bettmeralp und Riederalp beide gute Hotels in der autofreien Zone. Für einfachere Logistik hat Brig mehr Hotelauswahl und ist selbst eine schöne Altstadt.
Deckt der Swiss Travel Pass die Aletsch-Bergbahnen ab? Er gewährt 25 % Ermässigung — keine kostenlose Fahrt. Der Swiss Travel Pass deckt die nationale SBB-Bahn nach Brig, Mörel und Fiesch vollständig ab. Die privaten Bergbahnbetreiber der Aletsch Arena beteiligen sich mit 25 % Rabatt. Das Schweizer Halbtax-Abo bietet 50 % Rabatt und kann bei mehreren Tagen in der Region das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.


