Graubünden: Reiseführer

Graubünden: Reiseführer

Graubünden entdecken: Schweizers grössten Kanton. St. Moritz, Davos, Glacier- und Bernina-Express, Chur und abgeschiedene Täler.

Quick facts

Hauptorte
Chur, St. Moritz, Davos
Sprachen
Deutsch, Rätoromanisch, Italienisch
Ideal für
Panoramabahnen, Skifahren, abgeschiedene Täler
Beste Reisezeit
Juni bis September, Dezember bis März

Warum Graubünden besuchen?

Graubünden ist der flächenmässig grösste Kanton der Schweiz und einer der am wenigsten dicht besiedelten — eine Tatsache, die sich in der Landschaft spiegelt. Riesige unberührte Gebirgstäler, der einzige Nationalpark der Schweiz, 615 Seen, 937 Berggipfel und drei Nationalsprachen (Deutsch, Rätoromanisch und Italienisch) machen den Kanton aussergewöhnlich vielfältig.

Die zwei berühmtesten Panoramastrecken der Schweiz — Glacier Express und Bernina Express — durchqueren Graubünden. Das Skigebiet Davos-Klosters ist eines der grössten Europas, und St. Moritz ist seit über 150 Jahren das Synonym für Alpinluxus.

Die wichtigsten Ziele in Graubünden

St. Moritz

Die Wiege des Wintertourismus. St. Moritz erfand den Skiurlaub im modernen Sinne, und die Kombination aus Bergkulisse, Engadiner Seen und Exklusivität ist ungebrochen attraktiv. Das Skigebiet Corviglia ist hervorragend; der Glacier Express startet hier.

Davos-Klosters

Das weltbekannte Skigebiet mit dem Parsenn als Herzstück. Klosters ist edler und ruhiger als Davos — wählen Sie je nach Stil.

Chur

Die älteste Stadt der Schweiz mit gut erhaltener mittelalterlicher Altstadt. Unverzichtbarer Ausgangspunkt für alle Panoramabahnen.

Engadin

Das lange Hochtal mit dem Schweizerischen Nationalpark, dem Unterengadin (Scuol, Romansh), Pontresina und Sils Maria.

Praktische Hinweise

  • Graubünden ist gross — planen Sie mindestens 4–5 Tage für mehr als zwei Orte.
  • Der Swiss Travel Pass gilt für alle Zuganschlüsse, aber nicht für alle Bergbahnen.
  • Die Fahrt mit dem Bernina Express von Chur nach Tirano (Italien) ist ein unvergessliches Erlebnis.

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